Der junge Pkw-Lenker hatte 1,6 Promille intus und war zu schnell dran, als es am gestrigen Abend zum Crash kam.
(ty) Ein besoffener Pkw-Lenker hat am gestrigen Abend gegen 20.15 Uhr vor den Toren von Ingolstadt einen Verkehrsunfall gebaut und ist jetzt seinen Führerschein los. Laut heutiger Mitteilung der Polizei war der 20-Jährige mit seinem Toyota zunächst – von der Isaak-Newton-Straße her kommend – auf der Staatsstraße 2231 in Richtung der B16a unterwegs. In der Kurve zur Auffahrt auf die Bundesstraße sei der Wagen des Ingolstädters aufgrund überhöhter Geschwindigkeit nach links von der Strecke geraten.
"Der Pkw prallte zuerst gegen ein Verkehrsschild sowie vier Leitposten", so die Polizei. Anschließend sei das Auto mit einem Fahrbahn-Teiler aus Beton kollidiert. Der Wagen sei über die Straße geschleudert und zwischen den Spuren zum Stehen gekommen. Der 20-Jährige sei unverletzt davongekommen. Im Rahmen der polizeilichen Unfall-Aufnahme sei Alkohol-Geruch bei dem jungen Mann festgestellt worden. Ein Test habe dann einen Wert in Höhe von 1,6 Promille ergeben – also selbst ohne Unfall deutlich im Straftat-Bereich. Der 20-Jährige habe eine Blutentnahme über sich ergehen lassen müssen.
Sein Führerschein sei sichergestellt worden. Den wird der Ingolstädter vermutlich so bald nicht wieder sehen. Denn im Zuge der Strafanzeige, die ihm schon wegen der Rausch-Fahrt blüht, droht ihm auch der Entzug seiner Fahrerlaubnis. Der Pkw sei nicht mehr fahrbereit gewesen und abgeschleppt worden. Der entstandene Sachschaden wurde von Streifenbeamten auf insgesamt 8500 Euro geschätzt. Die B16a sei für gut eine Stunde komplett gesperrt gewesen. Die Feuerwehr war unter anderem zu Absicherungs-Maßnahmen im Einsatz.





