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Info-Veranstaltung am 23. November im Rentsamt-Saal in Pfaffenhofen steht allen Interessierten offen, insbesondere sind Landwirte eingeladen.

(ty) "Kornblumen, Klatschmohn und viele weitere Ackerwildkräuter bereichern unsere Kulturlandschaft, sind jedoch vielerorts selten geworden", heißt es aus dem Landratsamt von Neuburg-Schrobenhausen. Um ihre Vorkommen zu erfassen sowie Möglichkeiten zu ihrem Erhalt aufzuzeigen, seien im vergangenen Jahr und heuer ausgewählte Ackerflächen in den Kreisen Pfaffenhofen und Neuburg-Schrobenhausen gezielt kartiert worden. Die Ergebnisse des Projekts werden der Ankündigung zufolge am Montag, 23. November, im Rentamt-Saal des Landratsamts in Pfaffenhofen bei einer öffentlichen Info-Veranstaltung vorgestellt. Beginn ist um 17 Uhr.

Eingeladen seien insbesondere Landwirtinnen und Landwirte sowie alle Bürgerinnen und Bürger, die sich für Landwirtschaft, Naturschutz und den Erhalt der heimischen Artenvielfalt interessieren. Die Veranstaltung werde von einer Arbeits-Gemeinschaft – Stefan Meyer und Wolfgang Subal – im Auftrag der Regierung von Oberbayern sowie den Unteren Naturschutz-Behörden der Kreise Pfaffenhofen und Neuburg-Schrobenhausen durchgeführt. Aufgrund der begrenzten Platzkapazitäten werde um Anmeldung per E-Mail bis spätestens 15. November an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gebeten.

Die Kartierungen hatten laut Landratsamt von Neuburg-Schrobenhausen das Ziel, besonders artenreiche und blütenbunte Äcker mit seltenen Ackerwildkräutern zu erfassen und deren Bedeutung für den Naturschutz und die landwirtschaftliche Kulturlandschaft sichtbar zu machen. Meyer erläutere die Entstehung und Entwicklung der Ackerwildkrautflora in Mitteleuropa und stelle gemeinsam mit Subal die Kartierungs-Ergebnisse vor. Tobias Hennige vom Landratsamt in Pfaffenhofen gebe einen Überblick über das bayerische Vertrags-Naturschutz-Programm. Im Anschluss bestehe Gelegenheit zur Diskussion sowie zum Austausch.




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